Er habe nicht vor, sich Grönland mit Gewalt einzuverleiben, sagt Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Stattdessen solle Dänemark in Verhandlungen treten.
Man fühlt sich an Mafia-Methoden erinnert, so der ZDF-Studioleiter in Washington, Elmar Theveßen. Er ordnet im Gespräch mit Shakuntala Banerjee die Rede von Donald Trump in Davos ein.
Chinesische Firmen hätten in der Vergangenheit immer wieder versucht, sich an Infrastruktur oder Wirtchaftsprojekten in Grönland zu beteiligen, so Peking-Korrespondentin Miriam Steimer.
Weltwirtschaftsforum in Davos: Donald Trump macht Druck auf die EU in Sachen Grönland, droht mit weiteren Strafzöllen. Welche Handlungsoptionen hat die EU in dieser geopolitischen Krise?
Die Insel bietet große Vorkommen seltener Rohstoffe und ist wegen ihrer Lage in der Arktis auch militärstrategisch wichtig. Was will US‑Präsident Donald Trump mit Grönland?
Der letzte Zoll-Deal habe nicht länger als sechs Monate gehalten, so Florian Neuhann, ZDF-Wirtschaftsexperte. Nun sei es schwer für Unternehmen, langfristige Investitionen zu planen.
In Tschechien ist ein Känguru aus einem privaten Zoo ausgebrochen. Nach einer Verfolgungsjagd mit der Polizei wird das Tier eingefangen und zurück in den Zoo gebracht.
Nach nunmehr zwei tödlichen Zugunfällen binnen 48 Stunden gehen spanische Lokführer in den Streik: Sie fordern ein sichereres Netz – für sich und die Fahrgäste.
In merkwürdiger Einigkeit verzögern Europaabgeordnete von der extremen rechten und der linken Seite des Parlaments das Mercosur-Abkommen mit Südamerika. Damit schaden sie der EU zur Unzeit.
Mit Spannung wurde sie erwartet: die Rede von US-Präsident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos. Bei ZDFheute live sehen sie die Rede in voller Länge.
In Baden-Württemberg dürfen bei der Landtagswahl im März auch 16- und 17-Jährige ihre Stimmen abgeben. Die CDU will diese Erstwähler erreichen. Mit Döner, Burger – und Philipp Amthor.
Im Kampf um das eigene Überleben haben die Machthaber in Iran ein beispielloses Blutbad angerichtet. Die Proteste sind vorerst erstickt, das Land steht unter Schock. Der Hass auf das Regime dürfte nur noch größer werden.
Was US-Präsident Donald Trump nach seiner Amtseinführung verkündete, ist nun Wirklichkeit geworden: Die USA sind nicht mehr Teil der WHO. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Kanadas Premierminister Mark Carney auf dem Wirtschaftsforum in Davos. Dazu Einschätzung von Hubert Zimmermann (Politikwissenschaftler, Philipps Universität Marburg).
„Der Kapitalismus ist nicht nur produktiv, sondern das einzig gerechte Wirtschaftssystem“, sagt Argentiniens Präsident. Jeder Eingriff sei dagegen ungerecht.
Der Kanzler zeige sich gegenüber Trump distanzierter als zu Beginn seiner Amtszeit, so ZDF-Korrespondentin Zimmermann. Streitpunkte blieben Handel und Verteidigung.
Die diplomatischen Bemühungen, die Konflikte mit den USA zu lösen, seien groß, so Zukunftsforscherin Gaub. Es sei ein Fehler, sich vollständig auf die USA zu verlassen.
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